Über Klaipeda zur Kurischen Nehrung

Mit der Fähre ging es dann auf die Halbinsel, die zur Hälfte zu Russland und zur Hälfte zu Litauen gehört. Es sind am nördlichen Ende nur ein paar hundert Meter, welche die Halbinsel vom Festland trennen, eigentlich könnte man eine Brücke bauen. Fast der gesamte litauische Teil der Nehrung ist Natuschutzgebiet, es reihen sich ein paar Dörfer aneinander, das letzte Dorf ist Nida (Nidden), die ehemalige Künstlerkolonie („Die Brücke“) auf der auch Thomas Mann mit Familie einige Sommer verbracht hat. Auf der einen Seite hat man Ausblick auf das Kurische Haff und auf der anderen Seite auf die Ostsee. Wir haben verschiedene Wanderungen unternommen, sind auf die hohe Parnidder Düne gestiegen, haben uns den Hexenpfad von Juodkrante angesehen, waren natürlich in Nida und haben einfach die Natur, die schöne Landschaft und das Meer genossen. Das Wetter wird alledings langsam sehr herbstlich, wir haben nachts schon 1-2 Grad und am Tag wird es auch nicht wärmer als 8-12 Grad, das grenzt schon langsam an Wintercamping! Anständig Regen hatten wir auch schon….

Der Kampf mit dem Schirm, dem Wind und dem Regen

Häuser und Stare in Nida

Eine kleine Auswahl der Skulpturen des Hexenpfades mit „lebenden Objekten“

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